Scanaris-Newsroom, Live-Ausgabe SCANARIS06
Plagiat vermeiden

Plagiat vermeiden im Studium mit drei tech-Routinen

Plagiat vermeiden heißt sauber zitieren, Paraphrasen kennzeichnen und am Ende gegenprüfen. Den letzten Schritt übernimmt Scanaris mit PlagAware und über 65 Milliarden Quellen und zeigt, welche Stelle noch eine Quelle braucht. PDF-Befund ab 2,90 € pro Arbeit.

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Drei Pipeline-Routinen, die helfen können, Übernahmen früh zu prüfen

Plagiat vermeiden fängt bei der Quellensuche an

Wer ein Plagiat vermeiden möchte, beginnt bereits mit der Literaturrecherche. Erfassen Sie jeden gefundenen Beleg im Quellentool mit Autor, Jahr, Seitenzahl und Direktlink. Das erleichtert später vollständige Quellenangaben und die Prüfung auffälliger Textstellen.

Diese Sorgfalt zahlt sich in der intensiven Schreibphase aus, weil Sie keinen einzelnen Fund erneut heraussuchen müssen.

Jede Paraphrase sofort mit einem Quellverweis versehen

Schritt zwei: Kennzeichnen Sie jede Paraphrase direkt beim Schreiben mit dem passenden Quellverweis. Auch sinngemäß übernommene Gedanken müssen nach den Vorgaben des jeweiligen Zitierstils belegt werden. Fehlt ein Nachweis, kann eine Prüfung die Stelle als Übereinstimmung mit einer Quelle ausweisen.

Diese Vorgehensweise erleichtert es, Quellenangaben vor der Abgabe noch einmal gezielt zu prüfen.

Nach jedem Schreibblock einen Zwischen-Scan durchführen

Schritt drei: Führen Sie nach jedem größeren Schreibblock einen Zwischen-Scan mit Scanaris durch. So können Sie auffällige Passagen frühzeitig prüfen. Dabei gleicht Plagaware die Inhalte mit über 70 Milliarden Online-Quellen und gegebenenfalls mit hinterlegten Referenztexten ab.

PlagAware wird laut Anbieter auch an vielen deutschen Hochschulen eingesetzt; Suchquellen, Einstellungen und die fachliche Bewertung können sich jedoch von den Vorgaben Ihres Lehrstuhls unterscheiden.

Plagiat vermeiden bei der Nutzung von KI-Werkzeugen

Nutzen Sie ChatGPT, Claude oder Gemini zum Gliedern oder sprachlichen Glätten, prüfen Sie die erzeugten Passagen anschließend sorgfältig auf fachliche Richtigkeit und Quellenangaben. Ein KI-Detektor kann, soweit verfügbar, Hinweise auf KI-typische Formulierungen liefern; solche Hinweise sind kein Nachweis für den Einsatz eines KI-Werkzeugs.

Ob und wie der Einsatz von KI-Werkzeugen angegeben werden muss, richtet sich nach den Vorgaben Ihrer Hochschule oder Lehrveranstaltung. Prüfen Sie daher die geltende Eigenständigkeits-Erklärung und dokumentieren Sie den Einsatz entsprechend.

Plagiat vermeiden im letzten Schritt vor der Abgabe

Planen Sie vor dem Abgabetermin genügend Zeit für einen letzten Prüf- und Korrekturdurchlauf ein. So können Sie markierte Stellen prüfen und Quellenangaben bei Bedarf nacharbeiten.

Informieren Sie sich vor dem Upload in den geltenden Datenschutz- und Nutzungsbedingungen über Serverstandort, Speicherung und Löschfristen.

Prüfung starten und Quellen nachvollziehbar prüfen

Plagiat vermeiden kann ein Abgleich mit Plagaware unterstützen. Die Prüfsoftware wird laut Anbieter auch an Hochschulen und Schulen eingesetzt und vergleicht Texte mit öffentlich verfügbaren Online-Quellen. Ein Bericht zeigt Übereinstimmungen und zugehörige Fundstellen; deren fachliche Bewertung bleibt erforderlich.

Plagiat vermeiden starten

Geordneter Befund für die Endabgabe

Scanaris kann Ihre Arbeit mit verfügbaren Quellen abgleichen und die gefundenen Übereinstimmungen in einem Bericht darstellen. Prüfen Sie jede Fundstelle im Zusammenhang mit der jeweiligen Quelle und Ihren Zitierangaben; eine Übereinstimmung ist für sich genommen kein abschließender Plagiatsnachweis.

Ein erster Durchlauf nach der Rohfassung und ein weiterer nach der Überarbeitung können bei der Vorbereitung helfen. Planen Sie die Zeitpunkte rechtzeitig vor Ihrem Abgabetermin und nach den Vorgaben Ihres Lehrstuhls.

Zusätzlich kann der KI-Detektor von PlagAware Hinweise auf KI-typische Formulierungen geben. Die KI-Typizität wird als statistischer Hinweis ausgewertet und ist kein Beweis dafür, dass ein Text mit KI erstellt wurde.

So greifen die drei Pipeline-Routinen und ein abschließender Bericht ineinander: Sie können Ihre Korrekturzeit auf auffällige Stellen und fehlende Nachweise konzentrieren, statt jede Markierung gleich zu bewerten. Diese tech-Routinen dienen der Vorbereitung auf die fachliche Prüfung und ersetzen nicht die Vorgaben des Lehrstuhls.

Im Studium spart eine saubere Quellenführung beim Schreiben die Suche danach am Ende. Notieren Sie Autor, Jahr, Seite und ob wörtlich oder sinngemäß übernommen wurde. Diese Angaben kosten im Studium Sekunden und sparen vor der Abgabe Stunden.