„Wirtschaftsinformatik-Master, 92 Seiten, 26,68 Euro. Scanaris-Bericht systematisch sortiert nach Schweregrad, eine 88-Prozent-Übernahme aus einem PDF erkannt."
Plagiatsjäger als Scanaris-Variante zur Selbstprüfung
Systematisch gegen einen 70-Milliarden-Quellen-Korpus prüft Scanaris Ihre wissenschaftliche Arbeit. Motor: PlagAware, im jahrelangen Prüfungsbetrieb von etlichen deutschen Hochschulen bewährte professionelle Plagiats-Software. Geprüft wird gegen 70 Milliarden Quellen. Plagiatsscanner als PDF-Bericht in 15 Minuten ab 2,90 Euro pro Arbeit.
So spürt der Jäger Übernahmen Satz für Satz auf
Der Plagiatsjäger im Studienalltag
An den Lehrstühlen gehört ein Plagiatsjäger längst zum festen Ablauf, und immer öfter greifen auch Studierende selbst dazu, um ihre Arbeit vor der Abgabe abzusichern. Als Scanaris-Variante lässt sich dieser Plagiatsjäger unkompliziert zur Selbstprüfung nutzen.
Angetrieben wird er von PlagAware, also genau der Prüf-Engine, die auch an etlichen deutschen Hochschulen im Einsatz ist.
Geprüft wird in einzelnen Sinnabschnitten
Zuerst teilt der Jäger Ihren Text in einzelne Sinnabschnitte und gleicht jeden davon mit einem Bestand aus 70 Milliarden Quellen ab. Darin stecken Webseiten, Wikipedia, wissenschaftliche Datenbanken und Verlagsarchive. Auch umformulierte Passagen bleiben dabei nicht unentdeckt.
Darüber hinaus schätzt ein aktueller Jäger für jeden Satz ein, wie wahrscheinlich er aus ChatGPT, Claude oder Gemini stammt.
Der Plagiatsjäger bei Bachelor, Master und Dissertation
Für eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit lohnt sich der Lauf rund drei Tage vor dem Abgabetermin. Das Lektorat ist dann meist abgeschlossen, und Sie haben noch genug Luft, um markierte Passagen in Ruhe zu überarbeiten.
Eine Hausarbeit ist mit einem einzigen Durchgang gut abgedeckt. Bei einer Dissertation dagegen zahlt sich ein zweistufiger Einsatz des Plagiatsjägers aus.
Ohne Konto und ohne Aufnahme in Prüfdatenbanken
Scanaris läuft komplett ohne Registrierung und ohne Nutzerkonto. Sie legen die Datei ab, entscheiden sich für den passenden Prüfungstyp und halten den Bericht schon nach 15 Minuten in der Hand. Nichts davon wandert in eine Bibliothek, und sämtliche Server stehen in Deutschland.
Spätestens nach 14 Tagen verschwindet Ihre hochgeladene Datei automatisch von unseren Systemen.
Plagiatsjäger statt bloßer Google-Recherche
Mit einer einfachen Suchmaschinen-Abfrage kommt man heute nicht mehr weit. Ein professioneller Plagiatsjäger durchsucht auch geschlossene Datenbanken, deckt Umschreibungen auf und markiert KI-generierte Abschnitte. Genau dieser Zugriff macht den Unterschied aus.
Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist das zugleich die günstigste Absicherung gegen Plagiate im Studienalltag.
Jetzt mit der Hochschul-Engine PlagAware prüfen
Plagiatsjäger auf Basis von PlagAware, der Prüfsoftware an etlichen deutschen Hochschulen, abgeglichen mit 70 Milliarden Quellen. Ihren PDF-Bericht bekommen Sie binnen 15 Minuten, ab 2,90 €.
Plagiatsjäger startenEin klarer Ablauf für die letzten Tage vor der Abgabe
Scanaris gleicht Ihre wissenschaftliche Arbeit mit einem Korpus aus 70 Milliarden Quellen ab. Noch vor dem Abgabetermin erhalten Sie einen geordneten Bericht: ganz oben die kritischen Treffer mit hoher Übereinstimmung, danach die mittleren, zum Schluss die harmlosen Mehrfachnennungen.
An deutschen Hochschulen hat sich ein zweistufiges Vorgehen bewährt: ein erster Durchgang nach der Rohfassung, ein zweiter etwa drei Tage vor der Abgabe. Weil der Bericht schon sortiert ankommt, gehen Sie die dringendsten Stellen zuerst an und teilen Ihre Zeit sinnvoll ein.
Darüber hinaus weist jeder Scanaris-Bericht für jeden Satz die KI-Wahrscheinlichkeit aus, getrennt nach ChatGPT, Claude und Gemini. Wer mit solchen Werkzeugen gearbeitet hat, sieht auf einen Blick, welches Modell auffällt, und kann dort nachbessern, wo der Stil zu glatt geraten ist.
Diese Priorisierung nach Schweregrad spart echte Korrekturzeit, denn Sie müssen nicht jede Markierung gleich behandeln. Im Gespräch am Lehrstuhl überzeugt eine gezielte Antwort ohnehin mehr als pauschales Abarbeiten. Als Scanaris-Variante ist diese Selbstprüfung 2026 sofort einsatzbereit und schließt an die verwandten Ratgeber hier auf der Seite an.
Lesermeinungen zum Scanaris-Magazin
„Doktorarbeit Chemie, 158 Seiten, 45,82 Euro. Drei methodische Quellen-Übernahmen mit korrektem Zitat bestätigt, kein Treffer ohne Quelle."
„Solide systematische Auswertung. KI-Anteil pro Modell war für meine Arbeit ein Aha-Moment."
„Bachelor Soziale Arbeit, anonyme Prüfung ohne Konto. Bericht in 7 Minuten, Hausarbeit-Stelle mit Schulskript-Übernahme erkannt."
„Politik-Master, 79 Seiten, 22,91 Euro. Scanaris-Bericht ist im Lehrstuhl-Gespräch direkt verwendbar gewesen."
„Lehramt Englisch, 35 Seiten, 10,15 Euro. Eine englische Sekundärliteratur-Stelle bei 73 Prozent erkannt, sauber zitiert."