Plagiatscheck kostenlos und seine Datenbasis
Ein Plagiatscheck kostenlos durchsucht meist nur den offenen Webindex. Wir sind nicht kostenlos, dafür prüfen wir mit PlagAware aus vielen deutschen Hochschulen gegen über 65 Milliarden Quellen.
Ergebnisse eines kostenlosen Checks
Ein kostenloser Check kann den öffentlich auffindbaren Webbestand einer Suchmaschine durchsuchen.
Er kann Übereinstimmungen mit kopierten Blogbeiträgen und öffentlich zugänglichen Webseiten anzeigen.
Das kann eine erste Einschätzung zu frühen Entwürfen ermöglichen.
Wo die Datenbasis endet
Nicht alle für wissenschaftliche Arbeiten relevanten Texte sind frei im Internet verfügbar.
Fachartikel, Lehrwerke und Hochschulschriften können zugangsbeschränkt sein.
Daher bedeutet ein Ergebnis ohne Treffer nicht, dass keine weiteren Übereinstimmungen vorliegen.
Inhalt des Berichts
Der Bericht kann zu Fundstellen die Quelle, den Grad der Übereinstimmung und einen Link zum Original ausweisen.
Ein markierter Volltext kann dabei helfen, einzelne Passagen im Kontext zu prüfen.
Optional kann das PDF eine Bewertung zum KI-Anteil enthalten.
Ablauf des Checks
Sie laden die Datei hoch, bestimmen die Scanart und hinterlegen eine Adresse für den Bericht.
Der Abgleich erfolgt automatisch; nach Abschluss steht der Bericht als PDF bereit.
Bei anderen kostenlosen Plagiatsdiensten sollten Sie vor dem Upload prüfen, ob ein Konto erforderlich ist und ob ein Abonnement entsteht.
Geeignete Zeitpunkte für die Prüfung
Eine erste Prüfung kann am Ende der Rohfassung erfolgen, solange noch Zeit für Anpassungen bleibt.
Eine zweite Kontrolle kann kurz vor der Abgabe sinnvoll sein, da Überarbeitungen neue Übereinstimmungen erzeugen können.
Planen Sie zwischen den Durchläufen einige Tage ein, um die Inhalte in Ruhe zu überarbeiten.
Kosten und Datenschutz
Preis und Leistungsumfang können sich ändern; prüfen Sie beides vor der Buchung in der aktuellen Preisübersicht.
Informieren Sie sich vor dem Upload in der Datenschutzerklärung darüber, ob die Datei in eine Prüfungsbibliothek aufgenommen wird, wo sie verarbeitet wird und wann sie gelöscht wird.
Der Dienst ist kostenpflichtig. Informieren Sie sich vor der Buchung über die verwendete Prüftechnik und den Leistungsumfang.
Endfassung prüfen
Informationen zu PlagAware sowie zu vielen deutschen Hochschulen und über 65 Milliarden Quellen entnehmen Sie bitte der aktuellen Leistungsbeschreibung. Prüfen Sie Preis und Umfang vor der Buchung.
Bei längeren Arbeiten helfen klare Prüfungsregeln und ausreichend Zeit für die Überarbeitung.
Ein kostenloser Plagiatscheck liefert eine erste Orientierung, und seine Datenbasis umfasst öffentlich zugängliche Quellen einer Suchmaschine.
Ein Bericht dokumentiert mögliche Übereinstimmungen, ersetzt aber nicht die Prüfung der jeweiligen Passage und ihrer Quellenangabe.
Treffer aus einem kostenlosen Check sollten Sie mit der jeweiligen Originalquelle abgleichen.
Bewerten Sie jede Fundstelle im Kontext und prüfen Sie, ob Zitat und Quellenangabe vollständig sind.
Für die Endfassung kann eine umfangreichere Datenbasis sinnvoll sein, wenn die Hochschule dies verlangt.
Planen Sie die Auswertung so, dass genügend Zeit für Rückfragen und Überarbeitungen bleibt.
Dokumentieren Sie bei möglichen Übereinstimmungen die Fundstelle und prüfen Sie Zitat sowie Quellenangabe.
Die passende Vorgehensweise hängt vom Umfang der Arbeit und den Vorgaben der Hochschule ab.
Ein Ergebnis ohne Treffer ersetzt nicht die eigene Kontrolle der verwendeten Literatur.
Ein Bericht allein belegt nicht, dass eine Arbeit die Anforderungen der Hochschule erfüllt.
Planen Sie die Prüfung frühzeitig, damit für die Überarbeitung genügend Zeit bleibt.
Jetzt Arbeit hochladenEin kostenloses Angebot beantwortet eine engere Frage als ein vollständiger Lauf, weil es meist nur gegen frei zugängliche Webseiten prüft. Für einen ersten Eindruck reicht das, für die Sicherheit vor der Abgabe nicht.