Plagiatsvorwurf am Lehrstuhl IT-systematisch klären
Systematisch gegen einen 70-Milliarden-Quellen-Korpus prüft Scanaris Ihre wissenschaftliche Arbeit. Motor: Plagaware, im jahrelangen Prüfungsbetrieb von etlichen deutschen Hochschulen bewährte professionelle Plagiats-Software. Getestet wird gegen über 65 Milliarden Quellen. Plagiatsscanner als Prüfergebnis in wenigen Minuten schon ab 2,90 € pro Arbeit.
Vom Eingang des Vorwurfs bis zur fertigen Stellungnahme
Den Plagiatsvorwurf zuerst nüchtern einordnen
In den seltensten Fällen trifft Sie ein Plagiatsvorwurf aus heiterem Himmel. Meist hat der Lehrstuhl Ihre Arbeit schon durch ein Prüfwerkzeug laufen lassen und einzelne Passagen angestrichen. Genau denselben Berichtstyp bekommen Sie von Scanaris, damit beide Seiten über dieselbe Datengrundlage sprechen.
Entscheidend ist jetzt, nicht mit einer spontanen Nachricht an die Korrektorin zu reagieren, sondern geordnet vorzugehen. Eine schnell hingeworfene Erklärung liest sich im Nachhinein oft wie eine Ausrede und schwächt Ihre spätere Stellungnahme.
Der eigene Scanaris-Bericht als Faktenbasis
Lassen Sie die eingereichte Fassung selbst durch Scanaris laufen und laden Sie den kompletten PDF-Bericht herunter. Satz für Satz erkennen Sie, wo ein Nachweis fehlt, wo eine Paraphrase zu dicht am Original bleibt oder wo tatsächlich Ihre eigene Formulierung steht. Diese Genauigkeit hilft dabei, pauschale Anschuldigungen zu entkräften.
Im Hintergrund arbeitet Plagaware mit exakt dem Index, den etliche deutsche Hochschulen auch im offiziellen Prüfungsbetrieb nutzen.
Die Stellungnahme klar gegliedert aufbauen
Halten Sie sich an ein festes Raster: Anlass samt Aktenzeichen, die beanstandeten Stellen in einer Tabelle, Ihre eigene Auswertung je Stelle und eine abschließende Ergebnisspalte. Eine sachlich gegliederte Aufstellung überzeugt mehr als ein seitenlanger Verteidigungsbrief.
Lassen Sie emotionale Wendungen weg. Eine sauber in Spalten geordnete Stellungnahme mit Quellenlinks steht für Gründlichkeit und Sachlichkeit.
Das Gespräch am Lehrstuhl IT-systematisch angehen
Wird Ihnen ein persönliches Gespräch angeboten, ist das ein gutes Zeichen: die Angelegenheit liegt noch nicht beim Prüfungsamt. Nehmen Sie den ausgedruckten Scanaris-Bericht, Notizen zur Reihenfolge Ihrer Argumente und einen Textmarker mit hinein.
Hören Sie im Termin erst zu und ordnen Sie dann jeden Treffer einzeln ein. Räumen Sie echte Formfehler offen ein, statt sie kleinzureden, und stützen Sie sich dabei auf die Berichtsdaten als festen Bezugspunkt.
Dem Plagiatsvorwurf mit einem Vorab-Scan zuvorkommen
Am besten ist der Plagiatsvorwurf, der gar nicht erst entsteht. Wer die Arbeit drei Tage vor der Abgabe einmal durch Scanaris schickt, entdeckt jede heikle Passage rechtzeitig. Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist dieser Vorab-Check die günstigste Absicherung an deutschen Hochschulen.
Getestet wird gegen über 65 Milliarden Quellen, also gegen genau den Index, auf den auch Ihre Hochschule im späteren Verfahren zugreift.
Jetzt mit Plagaware aus dem Hochschulbetrieb prüfen
Nehmen Sie den Plagiatsvorwurf mit Plagaware auseinander, der Plagiatssoftware im Einsatz bei etlichen deutschen Hochschulen, geprüft gegen über 65 Milliarden Quellen. Den PDF-Bericht bekommen Sie in wenigen Minuten, schon ab 2,90 €.
Plagiatsvorwurf startenSystematisch bis zur Endabgabe vorgehen
Scanaris arbeitet systematisch gegen einen Korpus von über 65 Milliarden Quellen. Noch vor der Abgabe Ihrer wissenschaftlichen Arbeit erhalten Sie einen geordneten Bericht: oben die kritischen Treffer mit hoher Übereinstimmung, darunter die mittleren, ganz unten die harmlosen Mehrfachnennungen.
An deutschen Hochschulen hat sich ein zweistufiges Vorgehen bewährt: ein erster Durchlauf nach der Rohfassung und ein zweiter drei Tage vor dem Abgabetermin. Weil der Bericht bereits nach Wichtigkeit sortiert ist, bessern Sie die heikelsten Stellen zuerst nach.
Zusätzlich weist jeder Scanaris-Bericht die KI-Wahrscheinlichkeit pro Satz aus, getrennt nach ChatGPT, Claude und Gemini. Wer mit KI-Werkzeugen gearbeitet hat, sieht so eine Aufschlüsselung je Modell und kann dort nacharbeiten, wo der Stil zu glatt geraten ist.
Die Sortierung nach Schweregrad spart Ihnen Zeit: Sie setzen die knappe Korrekturphase gezielt bei den schweren Treffern an, statt jede Markierung gleich zu gewichten. Im Gespräch am Lehrstuhl überzeugt eine solche Reihenfolge mehr als pauschales Abstreiten. So lässt sich ein Vorwurf Punkt für Punkt entkräften und klären, ohne Hektik.